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Fotospot Wächterhaus Meneham

Fotospot Wächterhaus Meneham

 Tief eingeschmiegt zwischen zwei Felsen bewacht das Wächterhaus in Meneham noch heute die bretonische Nordküste, Gäste können heute im Museumsdorf daneben Geschichte und Kunst bewundern.

Das Wächterhaus Meneham

Das Wächterhaus Meneham

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Fotospot Wächterhaus Meneham

Ich bin endgültig an der Nordküste angekommen, als ich die kleine Straße entlang der Küste in Richtung Meneham fahre. Das kleine Museumsdorf ist ausgeschildert und der Wohnmobilstellplatz direkt daneben auch.
 

Der Wohnmobilstellplatz

Nur ein paar Minuten zu Fuß vom Museumsdorf ist der große Wohnmobilstellplatz des Örtchens zu finden. Eine kleine Flagge weht fröhlich im Wind, als ich die üppigen Kosten von 7,50 € pro Nacht bezahle. Natürlich habe ich vergessen, weitere 3,50 € für den Strom zu bezahlen. Ganz schön teuer für französische Verhältnisse.
Doch weit gefehlt – der Stellplatz bietet eine Waschmaschine und einen Trockner – das ist eher selten in Frankreich und spart mir den Besuch auf einem Campingplatz. Also doch ein Schnäppchen 🙂 Außerdem ist er schön grün und ruhig, ich kann meine zwei Tage hier sehr genießen.
 

Spaziergang zum Wächterhaus

Vom Stellplatz geht es über den Tipp 50 GR34 direkt mit Küstenblick die wenigen Minuten zum Stellplatz. Hier gibt es weitere Parkplätze, auf der ich eine Nacht hätte schlafen können…
Die Küste ist hier grandios, tolle rundgeschliffene Felsen stehen an der Küste und bilden faszinierende Formationen. Dazwischen weite Sandstrände auf denen kaum ein Mensch zu finden ist. Schon auf dem Weg finde ich zahlreiche tolle Fotomotive.
 

Das Museumsdorf

Am Wächterhaus ist heute ein altes kleines Museumsdorf in die historischen Gebäude gezogen. Hier kann man über die Hintergründe dieser Wachstation lesen, jede Menge Leckereien bekommen oder Kunsthandwerkern zusehen. Ich mache aufgrund der aktuellen Corona-Lage einen Bogen um die engen Häuschen und wende mich meiner Kamera zu.
 

Das Wächterhäuschen

Wunderschön zwischen den Klippen eingebettet steht das Wächterhäuschen mit Blick auf den Atlantik nur wenige Meter entfernt vom Wasser. Gebaut für die militärische Küstenwache, später für den Zoll und dann zogen Fischen ein, die hier auch Algen zur Jodherstellung anbauten. Das Häuschen hatte wohl noch einen Turm aus einem einzelnen Felsen gehauen, der Turm ist aber verschwunden.
 

Fotospot

Freien Blick auf das Häuschen hat man nur von Norden und auch dann muss man ein bisschen tricksen, dass man die kleine Straße aus dem Bild bekommt. Im Sommer leuchtet fast das ganze Häuschen im Licht der goldenen Stunde, ein Stück ist aber leider im Schatten. Eventuell bekommt man den Sonnenaufgang ganz gut mit dem Häuschen zusammen, das habe ich aber nicht versucht. Nervig ist, dass immer irgendwer auf den Felsen herumklettert 🙂
 
Der Tipp 50 Leuchtturm Phare de Pontusval ist nur zwei Kilometer weiter die Küste entlang zu finden und ein tolles Motiv im Sonnenaufgang
 

Links:

Folge „find-the-silence.de“

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    Die vorherige Tour:

Der Phare de Minou ist ein ganz besonderer Leuchtturm, der auf der Ruinen eines Klosters steht.

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Die nächste Tour:

Der Fotospot am Phare du Pontusval liegt nur 2 km entfernt.

Karten-Symbole:

Fotospot

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