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Geocaching – auf der Suche nach dem Geocache

Seit 2008 bin ich begeisterter Geocacher – kein Urlaub, kein Spaziergang und kaum eine Woche ohne Geocache !

Das erste Mal auf der Suche nach dem Geocache

Vor 11 Jahren lästerte meine Lieblingskollegin im Lehrerzimmer: „Du findest Geocaching nur blöd, weil du es sowieso nicht finden würdest!“ – Grund genug, um das Gegenteil zu beweisen. Also zu Hause den nächsten Geocache zu meiner Wohnung ausgesucht und losgelaufen. Fast 300 Höhenmeter musste ich querwaldein auf allen Vieren hinaufkraxeln und stand dann völlig überraschend vor einem Felsen mit Aussicht und einer Höhle. Nah dabei, mein erster Geocache.  Und wie ich mich ins Logbuch schreibe, durchgeschwitzt und voller Mückenstiche, genieße ich den einsamen Ort und die gigantische Aussicht. Und damit hatte mich der Geocache-Virus voll erwischt!

Was ich an dem Hobby liebe

Egal wo ich hinkomme – jemand hat mir ein Willkommensgeschenk hinterlassen. Ob ich einen verlassenen Staudamm auf Teneriffa, ein Wrack auf Gotland oder die Wälder der Schwäbischen Alb durchstreife – ein netter, freundlicher Geocacher hat mir bereits eine kleine oder große Dose hinterlassen, über die ich mich freuen kann. Ich durchstreife unbekannte Wälder und werde an Stellen geleitet, die in keinem Reiseführer stehen! Statt wie Zehntausende Touristen durch Wien zu streifen, folge ich Tod und Verderben im „morbiden Wien“, einem Stadtspaziergang der Superlative. Ich krieche Kilometer durch Wasserrohre oder Versuche in einem baufälligen Haus die Kinder des Buchbinders zu beschützen, lerne neue Menschen kennen, die zu Freunden werden und kämpfe mich gemeinsam mit ihnen durch fantastisch ausgearbeitete Geocaches. Geocaching bietet mir neue Orte, neue Menschen, Erlebnisse oder Natur, Hirn oder Muskel, Spaß oder Geschichte…

Meine Geocache – Statistik

 

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