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Über vier Stunden war ich an diesem Tag auf dem Moselsteig von Reil nach Traben Trabach unterwegs, es war dichter Nebel, arschkalt und es gab rein gar nichts zu fotografieren. Ich war schon kurz davor meine Kamera wegzuwerfen und doch das Häkeln zu lernen, als plötzlich der erste kleine Sonnenstrahl durch den Nebel lugte. Auf einmal war die Welt in ein gigantisch warmes Licht gehüllt, die Sonne brach immer wieder durch und der Wald erstrahlte in unheimlichen Glanz. Innerhalb 15 Minuten hatte ich locker 500 Bilder geschossen und schwups alles war wieder vorbei und der Nebel hatte gewonnen! Aber jetzt hütete ich meine Kamera wieder wie ein Schatz 🙂

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